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Die Sicherstellung

Wahrscheinlich ist es Ihnen schon aufgefallen: Zeichnungen und Plastikblumen, Fotos und Steine, Schriftstücke und Papierschnipsel - diese Dinge können zu Indizien werden. Voraussetzung: Sie spielten während eines (künstlerischen) Arbeitsprozesses irgendeine Rolle. Auf den Wegen, Umwegen und Abwegen eines solchen Prozesses wird variiert und dekliniert, phantasiert und experimentiert.

Vieles, was dabei gemacht, gefunden oder bearbeitet wurde, bleibt an den Tatorten liegen oder hinterlässt zumindest Spuren. Genau dafür haben unsere Sicherstellungsbeauftragten einen ausgeprägten Spürsinn. Sie untersuchen jeden Tatort akribisch nach Hinterlassenschaften. Spüren sie Gegenstände auf, die ihnen Hinweise auf einen bestimmten Vorgang im Arbeitsprozess geben könnten, dann stellen sie sie sicher und nehmen sie an sich.

Sicherstellungseinsätze finden immer seltener in Ateliers, Werkstätten oder Büros statt, dafür häufiger in öffentlichen Räumen sowohl in Stadt- als auch in Landregionen. Durchaus kann es passieren, dass die Sicherstellungsbeauftragten ihrer Tatortarbeit in Küchen, Kirchen oder Kunsthallen nachgehen. In besonderen Fällen durchwühlen sie schon auch mal Mülltonnen und Papierkörbe. Sichergestelltes Material bringen sie in die zuständige Dienstelle.